updated:   12.01.2015

...:: 12 Jahre bist du nun schon im Hundehimmel ::...

Du warst als Hund der beste Mensch,
den man zum Freund haben konnte...

Hintergrundmusik © Andreas Gabalier - "Amoi seg' ma uns wieder"   2012


...::  Frankfurt, Anfang August 2002  ::...

Waldi ( vormals genannt "Fips") wurde 1989 im zarten Alter von 5 Monaten

im Tierheim Egelsbach von einem Fernfahrer abgegeben.

Der Knirps hatte Glück im Unglück: - er verbrachte nur eine Nacht dort.

Denn am Folgetag wurde das kleine, quirlige, schwarze Etwas von mir übernommen.

Der Fernfahrer konnte nicht ahnen was ihm "verloren" ging - welchen SCHATZ er dort abgegeben hatte .... !!!!

Waldi hatte ein wundervolles Hundeleben, zusammen mit "Maus," der Katze.

Das 14. Lebensjahr erreichte er leider nicht mehr.

Denn:

Waldi trug einen fußballgroßen Tumor neben seinem "Willimann" über viele Jahre mit sich 'rum. Schmerzlos. Inoperabel. Dieser "Fußball"

schien ihm wohl als "normal," war er damit doch alt geworden, begleitete ihn als "Anhängsel" seit etwa dem 11. Lebensjahr.

Ab August 2002 verbrachte ich mit Waldi eine sehr, sehr  intensive Zeit,

mit dem Wissen jeder Tag, der vergeht, geht seinem Ende näher ... !!!

Und "ES" kam - mit einem Weltuntergang vergleichbar.

...::  Dieses "ES" können nur Menschen verstehen - begreifen - die ebenfalls ein Tier verloren.  ::...

Wo Worte fehlen das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass du in meinem Herzen weiter leben wirst.

 

...:: Die hier eingebrachten Bilder unterliegen MEINEM COPYRIGHT!! Es wird strengstens untersagt,

diese zu kopieren oder fremd zu verlinken!! ::...

 

 
 

Gewiss werde ich traurig sein wenn du gehst.

Es wird still sein.

Am Horizont werde ich dich kleiner werden sehen, bis dich die unter gehende Sonne weg leuchtet und ohne die Nacht zu verbrauchen wieder auf geht.

Die Stille wird sich mit Leben füllen, das wieder einmal anders ist und ich werde dankbar sein, dass es dich gab.

 

 

Emotionen von Frau'chen 

Frankfurt, 10. August 2002

...Meine Zeit mit dir ist noch wie ein Sommerwind der durch ein Kornfeld klingt,

... meine Zeit mit dir ist noch wie ein Bach der rinnt u. der von Sehnsucht singt.

... Meine Zeit mit dir, der kleinste Augenblick – ein Hauch von Ewigkeit.

... Für diese Zeit mit dir will ich dir danken

mit meiner Wenigkeit.

... Diese Zeit mit dir hat jeden Schmerz geheilt und jeden Sturm besiegt.

... Ich möchte, dass die Zeit mit dir für ewig bei uns weilt und dir zu

 Pfoten liegt.

... Für diese nun fast 14 Jahre mit dir möchte ich dir dankbar sein

wie ein Gebet.

Wo für die Zeit mit dir und dem Zusammensein am Ende "Amen" steht.

... Für diese Zeit mit dir – ich danke dir,

wo nun irgendwann die "Himmelsspritze" steht... (????!!).

... Diese Zeit, die dir noch bleibt:

sie wird gehegt, gepflegt ~~~ G E L E B T ...!!

So gut es dir noch möglich ist...

... bis für diese Zeit mit dir und dem Zusammensein

am Ende

" A M E N "

steht.

 

August 2002

Wenn ich dich so dackeln seh' mit deinen alt geword'nen
Hundebeinchen...
es kommt Erinnerung zurück an deine flotten Tage...
dann bin ich glücklich wie nie im Leben,
denn was du noch gibst kann mir niemand geben:
Gefühl von Harmonie und Zufriedenheit...
Was wird mein Leben o h n e dich mein Bub...
es wird nur noch halb so schön ...
ja, erst durch dich hab ich gelernt die Welt so anders zu sehn...
mit deiner kleinen Hundewelt hast mein Leben aufgehellt...
deine Liebe und Treue mein kleiner alter Hundebub ist alles
was für mich zählt...
Meine Hände werden dich streicheln...
du sollst spüren, du bist ALLES für mich gewesen...
bis deine Augen kommen zur ew'gen Ruh...
dein kleines Hundeseelchen empor steigt
um dort oben deine alten Kumpels zu treffen,
die lange vor dir gehen mußten ...
Wie wird mein Leben o h n e dich ... (???)

 

    Abschied

       Frankfurt, 06. Januar 2003 - 14.10 Uhr


Du kleiner Freund auf Dackelbeinen mit Wedelschwanz und Wuschelhaar im Nacken führtest nun mit mir ein Hundeleben von fast 14 Jahr’.


Felder und Wiesen wir durchstreiften, Kaninchen konnten dich erregen. Jung bist du hinterher gerast. Doch später gucktest du verlegen, als du nicht mehr der Schnellste warst.
Bist gerne frei vorweg gelaufen und pinkeltest an jeden Stein. In manchen Dreck und Hundehaufen stecktest du meist deine Nase rein.
Den Anstand ließest im Alter du manchmal vermissen, grad wie ein ungezognes Kind u. hast auch dort mal hingeschissen, wo andre rein getreten sind.
Ein großes Maul war oft dir zu eigen – du belltest manchem hinterher..
Doch solltest du mal Kampfgeist zeigen, dann war davon so viel nicht mehr.
Du hast den Schwanz dann eingekniffen, wenn es mal hart zur Sache ging.
Auf Käse warst du ganz versessen. Für Leckerlis machtest du auch Männchen und wurd mein Streicheln mal vergessen, gabs dafür nen nassen Nasenstoß. Denn Kraulen konnte dich entzücken, legtest du dich auf den Rücken, wie ein Mädchen von der Reeperbahn. Nur als der Sex dich übel plagte, da blieb dir der Erfolg verwehrt. Bei Hündinnen dein Charm diesbezügl. versagte – es ging halt nicht, du halber Mann.
Ein lieber Dickkopf bist du stets geblieben und vieles war dir ganz egal. Ich konnte dich nur innig lieben u. schimpfte ich auch manches Mal. Hast Freud u. Leid von mir gesehen, das hat dich alles nicht gestört. Als könntest du mich gut verstehen, hast du nur schweigend zugehört.

Knackt’s leise nachts im dunklen Zimmer nun, dann meine ich, du wärst noch hier. „Der Waldi ist’s,“ so denk ich mir, „das dumme kleine Hundetier.“ Leer ist die Wohnung ohne dein Gebelle.

In Gedanken einen Rosenstrauch hab ich gesetzt. Er blühe dir, alter Geselle. Der Glaube sieht dort ewiges Leben, wo eine Rose in Gedanken für dich Knospen trägt.

Nur ein Hund

Ja, Dir wird's schwer, mich zu verlassen!
dein Auge bricht, als ob du weinst,
und warst doch bloß ein Kind der Gassen!
Ja, damals ahnt' ich nicht, dass einst
als letzter Freund ein Hund mir bliebe:
da sucht' ich noch bei Menschen Liebe.

Mein Hund, in deine treuen Augen
hab' manche Frage ich versenkt,
für die nicht Menschenblicke taugen,
wo man ein Tier braucht, das nicht denkt,
die Ohnmacht auch in ihm zu sehen,
mit der wir selbst durchs Leben gehen.

Du hast mir nie ein Leid bereitet:
Das kann kein Mensch, der liebste nicht!
Nun liegt dein Leib vom Tod gebreitet,
verlöscht dein tröstend Augenlicht ...
Was will mir denn wie Glück noch scheinen?
mein Hund, mein Freund: ich kann noch weinen!

Richard Dehmel


geboren 25.01.1989

Hundehimmelgang am 06.01.2003 - 14.10 Uhr - 13 Jahre "jung"

° Juni 1989 - Waldibaby °

° Sommer 1989 °  

 ° Anno 2000 °

°Sommer 2001 °

Fast 14 Jahre liegen zwischen diesen vier Fotos ...

Ich danke dir mein alter Knabe für deine bedingungslose Liebe zu mir. Für deine treue Freundschaft und die schöne Zeit, welche ich mit dir erleben durfte. Dankbar bin ich, dass ich erfahren durfte, welch eine enge, tiefe, ungewöhnliche Bindung zu einem Hund entstehen kann. Eine Erfahrung, die ich niemals missen möchte.

Ich danke dir für knapp 14 glückliche Jahre  .... !!! Adieu meine kleine "Socke," niemals werde ich dich vergessen ... !!!

Vier Pfötchen im Himmel

Dein Korb ist nun leer, kein Seufzen kündet von Behagen, kein Bellen grüßt mich mehr und niemand will dem Ball nachjagen. Kein Winseln und kein Nasenstüber verlangt nach meiner Streichelhand - kein treuer Hundeblick sieht zu mir rüber, der Schmerz raubt mir fast den Verstand. Wo das Körbchen stand von meinem Schatz, ist jetzt einsam leerer Platz. Dein Halsband liegt im Schrank, du kommst ja doch nie mehr zurück und ewig schulde ich dir Dank, für Freude, Liebe, Trost und Glück. Von Gott hast du das Hunderecht, das dir nach irdischem Getümmel, nach Krankheit, Zärtlichkeit, Gefecht ein Kuschelplätzchen schafft im Himmel.

* v. Silvia Gugi *

... kleines Seelchen in der Nacht, hast mir so viel Glück gebracht,
musstest gehen, bist nun fort,
weit an einem schönen Ort.
 
Regenbogen, Wasserfall, grünen Wiesen überall,
spielen, toben, frohes Treiben -
hier möchtest du ganz sicher bleiben.
 
Kleines Seelchen warte dort,
wart auf mich an diesem Ort.
Eines Tages, du wirst sehen, werden wir uns wieder sehen.
 
Wenn wir uns dann wieder sehen, werden wir gemeinsam gehen,
in die die Ewigkeit, ins Morgen,
denn hier gibt es niemals wieder Sorgen.
 
Kleines Seelchen in der Nacht, hast mir so oft nur Freude gemacht.
Dank sag ich an dieser Stelle, geh nun über diese Schwelle.
 
Geh nach Haus zu all den Lieben:
sieh, sie warten schon auf dich dort drüben.
Mach dir keine Sorg´ um mich,
denn:
mein Seelchen, ich vergess´ dich nicht!! 
 
~~~~~

* * Erinnerungen * *

 

 

Frankfurt, im August 2003
~~~

Manchmal fällt irgendwo dein Name
und ich fühl dich zum Greifen nah,
kann dich ganz tief im Herzen spüren,
so als wärst du noch immer da.
Als wär die Welt einfach stehn' geblieben,
so als wär nie, nie etwas geschehn'.
Wir sehn noch immer dieselbe Sonne -
dieselben Sterne am Himmel stehn'.

Manches geht niemals vorüber,
man kann nichts dagegen tun -
manches wird für immer bleiben,
wird niemals sterben, höchstens ich.
Ich kann es tausend Mal versuchen
mich davon zu befrei'n -
manches wird sich niemals ändern,
wird ein Teil von dir für immer bei mir sein.

Längst verheilt geglaubte Wunden,
sie tun noch immer weh,
ich kann´ s noch immer nicht begreifen
wenn ich durch Momo alles wieder vor mir seh'
und bis wir uns einmal wieder finden -
irgendwann in einer andren Welt,
sollen Zeilen dir von mir sagen,
dass meine Liebe zu dir im Herzen immer bleibt.

10. Oktober 2008

~ ~ ~

Tja mein  kleiner Freund auf Dackelbeinen ..
nun bist Du schon so lange weg,
viele Jahre - es hat keinen Zweck immer noch zu jammern,
da hilft kein Klammern.
Du kommst nie wieder,
da hilft kein Hoffen,
du bist tot ~ ich bin immer noch betroffen.
Du fehlst mir noch immer sehr,
das ist wirklich keine Mär,
auch wenn die Gedichte selt'ner werden,
so  bleiben doch die Beschwerden.
Die Gedanken ~ die Träume,
es gab so viel zu versäumen.
Ich werd dich nie vergessen.
Es kann keiner ermessen,
was du mir wert warst als Freund,
wir haben zu viel zu viel versäumt.
Ich denk an dich -
auch wenn ich nicht so viel nicht mehr so viel schreibe,
werd dich nie vergessen ,
in meinem Herzen hast du immer eine Bleibe.
Ich vermisse dich so sehr ...

06. Januar 2004

 

Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen

Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht
hell erleuchtet war's und klar die Sicht

Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vielleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück

Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, dein Licht entschwand

Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen

Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht

Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere

So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind

Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen

Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung

Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen
ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen

Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder frag' ich mich, warum

und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht

Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen

Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist er, den ich so liebte, nunmehr tot

Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar

In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eig'nes Kind

Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen
dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen

Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht

~~~

 

Ganz still und leise, ohne ein Wort,

gingst du von meinem Leben fort.

Du hast ein gutes Herz besessen,

nun ruht es still - doch unvergessen.

Es ist so schwer, es zu verstehen,

dass ich dich niemals wieder sehe ....

 

06. Januar 2006

 

.... DEIN Bild schau ich an und denk' nun daran, wie das mit uns, wie das mal begann ....

... Wir haben Glück und auch Schmerz zusammen geteilt und ging vielleicht auch ein "Frauentraum" mal an dir vorbei ...

Ich muss dir was sagen: ich hab DICH noch immer sehr lieb und bin einfach glücklich, nur weil es DICH für mich gab -

ich muss dir was sagen - nur DIR ganz ALLEIN: bin dankbar für DEIN-bei-MIR gewesen sein!

... Ich redete oft nicht viel, du wusstest eh'  was ich fühl' - aber vielleicht war das falsch, vielleicht hast DU oftmals einfach nur drauf' gewartet, dass ich komme und sage:

 "hör' mal zu, ich muss dir was sagen: ich hab' DICH sehr lieb und bin einfach nur glücklich, dass es DICH für mich gibt!!"

Nicht der geringste Kummer, den wir ertragen müssen, wenn sie von uns gehen - diese stillen Freunde,

ist, dass sie so viele Jahre unseres Lebens mit sich nehmen.

Doch wenn sie Wärme darin finden, wer würde ihnen diese Jahre mißgönnen, die sie über uns gewacht haben??

Und was immer sie mit sich nehmen, sei versichert, sie haben es verdient.

* John Galsworthy *

* * *

06.01.2007

 

 

Bist so still davon gegangen - liebes Hundeseelchen, musst um dein Leben nicht mehr bangen - das dem meinen gab so tiefe Kraft.

Warst treuer Freund mir lange Jahre, viel treuer als ein Mensch mir je'  es war.

Braucht' um deine Lieb' nicht bangen, sie mehrte sich von Jahr zu Jahr.

Gern' wär' ich mit dir gegangen, mein liebes kleines Hundetier.

Doch die Welt hält mich ja noch gefangen.

° ° °

Heute kann ich noch nicht glauben, dass der Schmerz je vorübergehen wird. Heute kann ich noch nicht fassen was passiert ist.

Jetzt komm um die Ecke mit  WAU-WAU und hör auf mit dem Spaß.

Oder ist es wirklich wahr und für immer?

Ob ich's je begreifen werde?

 

06. Januar 2008

Dein Halsband liegt im Schrank, du kommst ja doch nie mehr zurück -

und ewig schulde ich dir Dank, für Liebe - Treue - Trost und Glück.

Von Gott hast das Hunderecht, das dir nach irdischem Getümmel,

nach Krankheit, Zärtlichkeit, Gefecht

ein Kuschelplätzchen schafft im Himmel.

Ein treues Herz

Ein treues Herz - ein treuer Blick, das gibt's noch auf der Welt - denn auch im Schmerz - nicht nur im Glück ein Wesen

zu dir hält. In Freud' und Leid, zu jeder Stund' hält einer treu zu dir: dein Hund. Er dankt für jedes kleine Glück und blickt dich an beseelt.

Er spricht zu dir mit seinem Blick, da ihm die Sprache fehlt.

Erkenn' den Wert, bevor's zu spät - sei gut zu deinem Tier - denn wenn dein Hund einst von dir geht, wer hält dann die Treue dir?

* D. Ebert *

Frankfurt, 06. Januar 2009

♥  Wenn ich glaubte, der Schmerz über den Verlust würde im Laufe der Jahre nachlassen,

so irrte ich mich ~ er wird mich wohl mein Leben lang begleiten.  ♥

 

Sechs Jahre sind vergangen –


als du über die Regenbogenbrücke ganz sanft bist zu Gott gegangen.

Wer je so einen treuen Freund besessen, dessen Leben ist so reich.

Die sanften Augen kann man nicht vergessen, ihre Treue keinem gleicht.

Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben in  ihrem viel zu kurzen Leben.

Sie wachen über uns auf Erden,  auch wenn sie wieder Sternlein werden.

...::  von Unbekannt  ::...


Sechs Jahre
mein Herz ist noch immer schwer –
ich gab dich ungern her ,
doch es war wichtig für dich in Gottes Hundewelt einzutauchen.
Dieser Regenbogen ist eine Botschaft über dein Wohlbefinden –


Sechs Jahre
Meine Augen blicken in den weiten Horizont –
Gott ist dort oben –
du bist gut aufgehoben.
Jetzt genießt du immer den Anblick der schönen Natur,
die Zeit steht still – das ist nun dein Leben pur.

...::  Unbekannt   ::...

Frankfurt, im August 2009

Mein Freund auf vier Pfoten

Was hast Du nicht alles für mich getan. Und alles ohne zu wissen, dass Du etwas Gutes tust. Für Dich war dies selbstverständlich sowie instinktiv richtig. Wenn es um gut oder schlecht geht, entscheidest Du Dich für das Gute. Wenn wir Menschen dies nur auch öfters tun würden. Was immer Du tatest, Du machtest es aus grenzenloser Liebe zu mir. Du liebtest nicht ein wenig oder ein bisschen. Nein, wenn Du liebtest, dann liebtest Du ohne Wenn und Aber. Du liebtest in ganz anderen Dimensionen! Ohne Hintergedanken und ohne dass Du Dir etwas davon versprachst. Alles, was Du wolltest, ist, geliebt zu werden. Ohne Dich hätte ich niemals erfahren, wie tief eine Freundschaft zu einem Vierbeiner sein kann. So vielen Menschen würde eine solche Freundschaft gut tun.

Eine Freundschaft, die man kaum in Worten fassen kann. Sie war aber hier, jeden Tag, jede Stunde.

Ich bin dir von ganzem Herzen dankbar, mein Freund.

Mein geliebter Freund auf vier Pfoten.

Danke!

...:: Unbekannt ::...







Ich vermisse Dich Freund

Du, mein Hund, bist tot und ich bin still,
weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.

Ich vermisse Dich an jedem Tag,
das ist eine große Last, die ich in mir trag.

Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint,
denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.

Meine Gedanken an Dich sind unermesslich,
denn Deine Art war einfach unvergesslich.

Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht
und des Öfteren über Deine Späße gelacht.

Ich erzählte Dir all meine Sorgen
und fühlte mich bei Dir geborgen.

Ich hatte Dir so viel zu sagen
an manchen schlechten Tagen.

Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt
und nicht aufzuwiegen mit viel Geld.

Du warst mir immer sehr treu,
worüber ich mich auch heute noch freu.

Nun hast Du mich verlassen und ich bin noch hier,
ach wärst Du doch noch bei mir, mein treues Tier.

06. Januar 2010

...:: März 2012 ::...

... Wenn der Schmerz leichter wird ...

Sie bluten nicht mehr die zertretenen Herzblüten .

Der Seele Wunde treibt frisches Grün.

Ich nehme meine Schuhe in die Hand, lauf mutig - ein Lächeln - auf steinigen Weg.

Wenn Du traurig bist lausche einer schönen Melodie.

Der Klang wird Dich behutsam in ein Haus tragen,

in welchem der Trauer auf ewig alle Türen verschlossen sind .... 

Du bist weg, du fehlst mir sehr, Tränen laufen mehr und mehr.


Es regnet in Strömen,  die Sonne versteckt,  ich bin mit großer Trauer bedeckt.


Gedanken schwirren leise umher, die Zeit ohne dich ist ganz schön schwer.


So viel erinnert mich an dich,  es ist so schwer,  dass du nicht mehr bei mir bist.


Schmerz tritt sich in der Seele breit, es tut mir so schrecklich leid, der Weg war doch nicht mehr so weit.


Doch du bist friedlich in Gottes Händen gestorben, ich habe dich nicht für immer verloren.


Denn irgendwann werden wir uns wieder sehen und gemeinsam unseren Weg zu Ende gehen.


Bis dahin werde ich dich im Herzen tragen, immer an dich denken.

...::  06.01.2013  ::...

...:: Mit dem 10. Jahr beende ich auf dieser Seite die Jahreseinträge.

Waldi wird dennoch UNVERGESSEN bleiben. ::...

War ich der Ansicht, dass nach fast 10Jahren das "Seelenleid" - der "Herzschmerz" sich mindern würde ...

so irrte ich mich gewaltig.

Beides noch immer vorhanden, wenngleich auch nicht mehr in der "brutalen" Stärke.

Wie immer wird auch heute  ganztags das Kerzchen an Waldi's Bild brennen.

In Erinnerung an einen wundervollen, liebenswerten, kleinen Kerl: mein Waldi.

 
 

 

 

 

 

 

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