updated:   22.01.2016

...::  Hintergrundmusik speziell für MOMO von Herrn  Paul Brandenberg  umgewandelt ins "wave"-Format vom 23.09.2013 - DANKESCHÖN ::...

 ...:: © Paul Brandenberg, Titel: "Star Bright"  aus dem Album "FLOW" ::...

...::  Zur Wiedergabe der Hintergrundmusik wird der Quick Time Player 7 / der einbrachten Videos der  ADOBE FLASH- PLAYER 11 <- Klick (Vers.: 11.9.900,117) benötigt.  ::...

Die eingebauten Animationen bei meinen Bilderstellungen erfordern einige Sekunden Geduld bis sie voll geladen sind.

Frankfurt, 16. Januar 2015 - 1 Jahr später ...

Erinnerung…

heißt … die Zeit zurückdrehen … für einen kurzen Moment …

Erinnerung … sind Bilder … ist ein Lächeln … sind Tränen … ist ein Gefühl …

Erinnerung tragen wir im Herzen … sie ist ein Teil von uns … sind wir …

unser Leben … ein Ort der Freude … der Sehnsucht …

der Dankbarkeit … der wunderbaren Augenblicke …

Nein,  sie ist kein Ort der Trauer … Erinnerung ist ein Ort des Trostes …

und die Verbindung mit denen,  die uns begleitet haben …

Solange wir leben,  werden auch sie leben …

und wenn wir uns erinnern,  können wir sie sehen …

sie hören … fühlen … riechen …

Erinnerung ist das,  was für immer bleibt.

© Sylvia Raßloff

...:: Bitte beim Video die "Stummschaltung" tätigen, es läuft auf dieser Seite die Hint.-Musik. ::...

Wenn Liebe ein Weg und
Erinnerung Stufen wären,
dann würde ich hinaufsteigen
und dich zurückholen.

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Frankfurt, 24. Mai 2015

Vielleicht  heißt  "los lassen"  lernen,  damit zu leben… irgendwann.  Doch los lassen kann und werde ich dich nie.

Ich trage meine Tränen mit Stolz … als Zeichen meiner ganz großen Liebe zu dir … die niemals verblasst.

 Als der Regenbogen verblasste

da kam der Albatross

und er trug mich mit sanften Schwingen

weit über die sieben Weltmeere.

Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.

Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.

Ich habe dich nicht verlassen

ich bin dir nur ein Stück voraus.

 

 

Naaaa, da sind Sie ja endlich!!! Willkommen auf meiner Seite, wuff..!!

 

Da Frauchen im Laufe der Jahre leider einige Probleme mit dem Laufen bekam, gehen mit mir  zwei liebe Menschen, von WIN3,  3x/Woche laaange in den Stadtwald.

Wenn Sie nun allerdings glauben, mein Frauchen läuft nicht mehr weit mit mir, DAS ist ein Irrtum:

fahren wir doch nun ganz einfach via Bus hinter in den Stadtwald *lustig wuffe, gelle* ... und ich kann meiner Lust, dem Mäusebuddeln, fröhnen!!

Über WIN3 schrieb BILD Frankfurt am 08.07.2013 eine Reportage und lichtete meine Wenigkeit ab - *stolz kucke*

Um meine zwei lieben "Ausführleutchen" von WIN3 zu sehen: einfach auf die Vorschaubildchen klicken:

 

 

 

* Die hier eingebrachten Bilder unterliegen meinem Copyright. Es wird ausdrücklich untersagt Fremdverlinkungen vorzunehmen!! *

"... Das Ja zu einem Hund ist ein Ja zum Ankern, ein Ja zum Wurzeln, ein Ja zur Zweisamkeit und Dreisamkeit, ein Ja zum Ankommen.

Wer einen Hund hat, hat eine Heimat. Er teilt sein Leben – und Glück ist die einzige Währung, die sich verdoppelt, wenn man sie teilt. ...

Ein zweisames Leben ist Glück.  Ein Hund legt sich wie ein Siegel auf dein Herz.

Ein Hund schenkt dir etwas Unbezahlbares und Un- kaufbares – Zeit mit dir selbst. ... "

© Norbert Körzdörfer v. BILD (Tod von "Ruby" in 2011), vom 17.04.2012, dessen Kolumne ich 17 Jahre verfolgte.

 

 

Doch vielleicht gefällt Ihnen meine Seite überhaupt nicht? Tja, kein Problem: oben rechts da

gibt es so ein kleines rotes Kreuzchen, ein Klick darauf und wufftiwuff: weg bin ich und Sie auch.

Sollten Sie jedoch bei mir bleiben, so freue ich mich über einen Pfotenabdruck in Frauchens Gästebuch.

 

 

 

   Frankfurt, im September 2013

...::  Frauchen ist's so schwer um's Herz, denn es wurde am 04.09.2013 ein Tumor über meinem linken Auge festgestellt.  ::...

Die Untersuchungen/Tierklinik sollten die schlimmsten Erwartungen noch übersteigen! Die zum Zeitpunkt dieses  Eintrags noch nicht bekannt waren.

 

...::  A b s c h i e d s g e d a n k e n  ::...

Meine Zeit mit dir ist noch wie ein Sommerwind der durch ein Kornfeld klingt,

meine Zeit mit dir ist noch wie ein Bach der rinnt u. der von Sehnsucht singt.

Meine Zeit mit dir, der kleinste Augenblick – ein Hauch von Ewigkeit.

Für diese Zeit mit dir will ich dir danken mit meiner Wenigkeit.

Diese Zeit mit dir hat jeden Schmerz geheilt und jeden Sturm besiegt.

Ich möchte, dass die Zeit mit dir für ewig bei uns weilt und dir zu Pfoten liegt.

Für diese nun fast 11 Jahre mit dir möchte ich dir dankbar sein wie ein Gebet.

Wer weiß, wie viel der Herrgott dir noch gibt.

Wo für die Zeit mit dir und dem Zusammensein am Ende "Amen" steht.

Für diese Zeit mit dir – ich danke dir,

wo nun irgendwann die "Himmelsspritze" steht... (????!!).

Diese Zeit, die dir noch bleibt:

sie wird gehegt, gepflegt - G E L E B T ...!!

So gut es dir noch möglich ist ...

... bis für diese Zeit mit dir und dem Zusammensein

am Ende

" A M E N "

steht.

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Johann Wolfgang v. Goethe

Anmerkung von Frau'chen - 14.09.2013:

Die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich. Die Ultraschallbilder/Tierklinik (13.09.2013) zeigten die grausame Wahrheit.

Im Herzen - im Innersten - TOBT ein Krieg: ein "FÜR" und "WIDER"!!

Weitere Untersuchungen seitens der Tierklinik (Internist: ob innere Organe befallen sind / CT sowie anschl. OP) wurden

nach reiflichen, intensiven Überlegungen abgelehnt.

Diese sollen MOMO, meinem kleinen, liebenswerten Lümmel, erspart bleiben ... !!

NEIN, keinesfalls möchte/würde ich mich vor einer evtl. OP verabschieden müssen ... !!

Das Wachstum der Tumore versuche ich zu hemmen mittels geringer Dosierung von Kortison.

Momo hat keine Schmerzen, er ist ein flotter Käfer mit gesundem Appetit .. !! Noch.

Stellen sich in naher Zukunft (???) gravierende Veränderungen ein ... die nicht zu lindern/ändern sind ,,, dann ...

ja, "dann" ....

doch bis dort hin möchte ich im "JETZT" nicht denken.

 

Frankfurt, 07. November 2013

Vergangenen Montagabend musste ich feststellen, dass sich der weisse Augapfel (schlimmes Auge) knallrot färbte.

Dienstagmorgen umgehend zur TÄ. Sie stellte zu allem Elend nun auch noch einen hellen Fleck auf der Pupille fest.

Momo's Sehen mit dem linken Auge verschlechtert sich nun schleichend. Schmerzfrei? Ich weiß es nicht. Wenn ja: Momo läßt sich nichts anmerken.

Und erneut quält die Frage: doch Operation ... ???

Oder über Wochen - Monate Abschied nehmen ... ???

Frankfurt, 13. November 2013

Gestern lief Momo gegen einen Poller mit der linken Gesichtshälfte, ich hatte es nicht gesehen.

Vor Schmerzen laut schreiend stand er neben mir, mit angezogenem linken Beinchen, Gesicht schräg nach rechts haltend.

Pfote verletzt? Nein, das war es nicht - sondern o.g. .. !!

Momo mußte ein sogen. "spastischer Schock" durchfahren haben, der verhinderte, dass das Beinchen wieder zu Boden ging.

Nach leiser Beruhigung meinerseits fuhren wir umgehend zur Tierärztin.

Mein "altes Männlein" verkrümelte sich unter Schreibtisch, ließ sich erst nach gutem Zureden untersuchen. Schmerzmittel.

Das schlimme, vergrößerte Auge drückt sich mehr und mehr, oben als auch unten, nach aussen!

Es verbleibt uns nicht mehr viel Zeit ....

es liefen Tränen - bei mir, Tierärztin schluckte oftmals tief ...  sie hatte auf mein Drängen eine etwaige Prognose frei gegeben.

Noch ist Momo agil, Fresschen mundet immer noch, schläft allerdings in letzter Zeit sehr viel. Die Sehkraft ist stark eingeschränkt.

Im Freien - draußen - möchte man nicht glauben, dass der kleine Lümmel totkrank ist.

Frankfurt, 19. November 2013

Erneuter Kontrollbesuch in Tierpraxis:

.........  juhuuu - keine negativen Veränderungen ... !!!!

Nur: das "alte Männlein" nahm seit verg. Woche 700 Gramm zu. Egal. Hauptsache, Momo VERLIERT nicht an Gewicht.

Ok, man ist geneigt ein Leckerli mal mehr zu geben - als Belohnung für problemloses Eintröpfeln des Augengels.

Mag jedoch auch an der wöchentlichen Kortison-Tablette liegen (ich weiß, ist Ausrede!).

Schnurzegal ist dies heute - heute erfreuen wir uns lediglich über das gute Untersuchungsergebnis.

So sind wir vorerst von weiteren Besuchen dort verschont, sofern sich nichts gravierendes ergibt.

Frankfurt, 04. Dezember  2013

Es soll einfach nicht sein, dass es "gut bleibt."

So fand ich erschrocken verg. Sonntagabend einen roten Fleck an/auf Unterlippe, vorne an Schneidezähnchen, einen roten Fleck vor.

Auch TÄ kann sich diesen nicht erklären. Zusammenhang mit dem "schlimmen" Auge (ich vermeide die Bezeichnung "Krebs" !!)??

Momo's linkes Auge verschlechtert sich immer mehr, beginnt zu "schleimen." Sehen: kaum noch oder sogar gar nicht mehr!!

Es ist leider unvermeidbar, dass Momo manchmal gegen Türe o.ä. läuft. Selbst wenn ich ihn im Auge behalte.

Es zerreißt mir dabei das Herz, ihn dann weinen zu hören - hilflos da zu stehen.

Dann bleibt mir in solchen Momenten nur, den kranken Bub' in die Arme zu nehmen, zu trösten - und dabei laufen die Tränen der "Ohnmacht" .... !!!

Wir schreiben den 09. Dezember 2013:

Momo's Unterlippe ist unverändert.

Die Sehkraft des linken Auges beendet, mein Bub ist links erblindet.

ABER:

trotz all dem Elend, der kleine Lümmel ist lebensfroh wie noch nie ... !!!

Es steht Weihnachten vor der Türe, diese Zeit "schafften" wir ... auch noch Silvester ... das 2014 ???!!!

Ich wünsche es ihm von ganzem Herzen, vor allem weiterhin schmerzfrei.

Ein bisschen Schnee, das wäre wunderbar. Nochmals sich in diesem verlustieren .... MOMO liebt SCHNEE ...

  24.12.2013 - Heilig Abend  

Momo geht es den "Umständen entsprechend gut."

28.12.2013 - drei Tage vor der großen Knallerei ....  

Mein "altes Männlein" bleibt erstaunlich ruhig, obwohl bereits kräftige Böller zu hören sind. "Noch." -  MOMO geht es "gut."

Doch die Sorge um ihn wird zusehends größer, auch wenn sein Appetit unverändert ist ....

05. Januar 2014

Die Ballerei ist überstanden. "Betütelt" hoppste Momo ins 2014. Alles ist wieder gut.

11. Januar 2014

Momo "feiert"     mit Kumpels auf der großen Wiese ... für jeden gibt's heute Würstchen ohne Ende:

11 Jahre sind seit seinem Einzug vergangen - den 13. oder gar schon 14. Geburtstag (???).

Der "Lausbub"  zeigt nach wie vor gesunden Appetit, nimmt am Leben teil. *Freu.*

 Meine Sorgen um Momo mindern sich trotzdem nicht.

Ein langjähriger Freund, "Jacky," fehlte bei der "Einzugs-Geburtstags-Wörscht'che-Schmatzerei" ...

Jacky ging am 13.12.2013 im Alter von knapp 11 Jahren über die Regenbogenbrücke, möge er "dort oben" schmerzfrei seiner Lust der Bellerei frönen.

Der verdammte KREBS hatte den Sieg übernommen!!!

 

Dienstag, 14. Januar 2014

"... Kleine Seele ich lass Dich geh'n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh'n
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich geh'n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh'n! ..."

Auch bei Momo trug nun der verhasste Krebs den Sieg über das Leben davon ....

4 Monate "durfte" mein Männlein nach der schrecklichen Diagnose am 13.09.2013  noch bei mir sein,  l e b e n ...

Es ist so weit. Momo wird Donnerstag, 16.01.2014, seinen letzten Weg in meinen Armen antreten ... !!!

Sofern in den beiden Tagen vorher nicht erneut gravierendes passiert.

Diese letzten Tage werden "gelebt" ...

Ich werde "los lassen." So unendlich schwer mir das auch fällt. Es schmerzt, ihn zu verlieren.

Frankfurt am 17.01.2014

Der Tag ist gekommen,
und fast alles war wie immer.
Der Tag ist gegangen,
und nichts war mehr wie zuvor.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat mich trauern lassen.
Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat eine Lücke hinterlassen.

Der Tag ist gekommen und gegangen,
hat mir keine Zeit mehr gelassen.
Der Tag ist gekommen und gegangen,
an dem  M O M O   starb.

Mein altes Männlein ging ruhig und friedlich,  in meinen Armen, am 16.01.2014 - 13.15 Uhr - über die "Regenbogenbrücke."

Mögest du "dort oben" deinen schmerzfreien Frieden finden.

Den Vormittag verbrachte das "kleine Momo'le" (sein Kosename) nochmals im Stadtwald mit seinen lieben Spaziergängern.

Mit gutem Gewissen konnte ich MOMO "gehen" lassen, denn er verlebte 11 wundervolle Hundejahre.

Doch das "gute Gewissen" mindert nicht den Verlust, den Schmerz im Herzen, obwohl ich das Wissen (seit Sept. 2013) in mir trug:

der Tag des Abschieds ist nicht mehr fern.

Frankfurt am 18.01.2014

Wenn meine Liebe zur Dir Dich hätte gesund machen können, wärest Du nie gestorben.

Manche sind unvergessen ...
weil sie ein Leben verändert haben und auch nach ihrem
Tod in einem weiter leben.
Man spürt es - in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen.
Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal geben
wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf
andere Wege. Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.

Kein Tag wird vergehen, ohne an sie zu denken und ohne sie zu vermissen.


Nur Hundemenschen können verstehen, wie es ist, einen Hund zu verlieren!

Leere und Dunkelheit ist in mir.
Außer dem Schmerz fühle ich nichts mehr.
Alles ist still, man fühlt sich
einsam und verlassen.
Ich stehe vor dem Spiegel
schaue in mein
Spiegelbild.
Sehe meine ängstlichen Augen,
mein trauriges Gesicht.
Tränen laufen mir über die Wangen.
Niemand kann sie mir trocknen.

Wo Worte fehlen das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass du in meinem Herzen weiterleben wirst. 

 

Frankfurt, 18.01.2014

Mein MOMO .......

auf eine Reise ohne Wiederkehr.
Ein tiefer Schmerz hält mich umfangen,
ich vermisse dich so sehr.
Es heißt, die Zeit heilt alle Wunden,

diese Zeit - ich werde sie noch lange nicht finden ... !!!

...:: Wenn die Sonne des Lebens unter geht leuchten die Sterne ::...

Wer für die Trauer um ein Tier kein Verständnis hat, dem sei folgendes gesagt:


Die Tiefe der Trauer wird nicht bestimmt durch den Verwandtschaftsgrad, sondern von der Tiefe der Liebe und der Bindung, die bestanden hat. Und die hängt wiederum mehr vom Umfang gegenseitiger bedingungsloser Akzeptanz
und gemeinsam verbrachter Zeit sowie von gemeinsamen Erlebnissen ab, als davon ob es Mensch oder Tier war.

Richard Dehmel (1863-1920) schrieb:

 " ... Deswegen ist es für mich und den Menschen wie ich es bin eben nicht  „nur ein Hund“  sondern eine Verkörperung aller Hoffnungen und Träume für die Zukunft, geliebte Erinnerungen und der pure Genuss der Gegenwart. „Nur ein Hund“ zeigt was gut an mir ist und lenkt meine Gedanken ab.

Ich hoffe, die anderen Menschen können eines Tages verstehen, dass es nicht 
„nur ein Hund“ ist, sondern etwas, das mir Menschlichkeit verleiht und mich zu mehr macht als nur „ein Mensch“.

Also wenn du das nächste Mal den Satz
  „nur ein Hund“ hörst, dann lächle, weil sie es „nur“ nicht verstehen. Wenn du in seine Augen blickst, lässt du all deine Ängste, Sorgen, Traurigkeit und Probleme zurück, denn Hunde geben uns die Flügel, die wir nicht haben und niemals haben werden.  ... " Zitat Ende.

 

 

...:: Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur damit zu leben. ::...

Frankfurt, 27. Februar 2014

Das "Alleinsein" macht müde und krank. MOMO fehlt einfach überall.

Während dieses Schreibens laufen Tränen über mein Gesicht.

Ein Besuch in der Tierherberge Egelsbach, auf der Suche nach einem neuen, lieben Vierbeiner blieb erfolglos.

Doch ein weiterer, 22.02.2014,  sollte dies ändern: "HUGO" - vorm. "Huba" - setzte sich mit einem Wumms in mein Herz.

"HUGO" zog an diesem Samstag hier ein.

DEINEN Platz im Körbchen nahm Hugo zwar ein - doch DU mein liebster MOMO bist fest in meinem Herzen verankert.

Ich werde dich niemals vergessen.

 

 

 

 

Momo spricht

Meine Dankbarkeit strahlt dich mit meinen Augen an

ein Verstehen mit Herz über viele Jahre hat es uns beiden angetan

wir verbrachten gemeinsam viele Stunden in Freud und Leid

keine Sekunde davon hat uns je gereut

ich bin nun sehr krank

weiß nicht wie viel Zeit mir noch verbleibt

die möchte ich mit dir teilen

in Ruhe mit Dir in erfüllenden Stunden verweilen

bin ich dann am Ende meiner Reise angekommen

so erlöse mich von meinem Schmerz

es zerreißt dir dein Herz

aber mich befreist du von meinem Leiden

für mich ist es dann ein paradiesisches Befreien

Dort oben warte ich dann auf dich

bis du kommst in das Licht

meine Augen strahlen dich dann an

da unsere Liebe es uns über den Tod hinaus hat angetan


© Karin Lissi Obendorfer 12.09.2013

Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst,  tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl,
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals gescheh`n –
muss Deine Freundschaft das Schwerste besteh`n.
Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich geh`n muss.
Nur – bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red` mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen
es war Deine Liebe, die Du mir bewiesen.

Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal.
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

(Autor: unbekannt)

 

MOMO sortiert Knöllchen am 21.09.2013

Achtung Mäuse, hier kommt MOMO ... !! 13.05.2012

 

...::  R Ü C K B L I C K:  ::...

Herz gesucht, auch leicht getragen,
und nicht kreislaufstörungsfrei,
aber fähig gut zu schlagen
und vor allem herzlich treu.

Das im Dünnen wie im Dicken,
stets Gefährte bleibt und Freund
und aus völlig freien Stücken
ehrlich ist - und nicht nur scheint!

Das nicht lügt und nicht gemein ist
und nie andern sich verschreibt,
das, wenn man in Not allein ist,
trotzdem da ist - und auch bleibt.

Herz gesucht - und schon gefunden,
klug, bescheiden und gesund,
treu sogar mit Überstunden:


DENN ICH HABE EINEN HUND!

* Verfasser unbekannt *

Geboren bin ich ca. in 2000/2001  in Ungarn ~ war ein einsamer Straßenhund,

gerettet vor der Vergasungsstation, in der ich ohne Betäubung qualvoll aus meinem kurzen Hundeleben

scheiden sollte ... !!

Liebe Helfer einer Organisation aus Hamburg brachten mich in die Tierherberge Egelsbach.

Von dort hatte Frauchen bereits 1989 meinen Vorgänger "Waldi" übernommen.

- Einzug bei Frauchen in Frankfurt/Main am 11.01.2003 / nach Waldis Hundehimmelgang am 06.01.2003 -

In Ungarn war ich einst zu Hause –
 
 ein einsamer Straßenhund von niemandem geliebt –
 
 um zu überleben musste ich Nahrung suchen und stehlen wie ein Dieb –
 
 ein Jahr lang verfolgten mich Angst und Schrecken –
 
 bis die Menschen mich doch entdeckten –
 
 sie fingen mich ein um mein Leben in einer Vergasungsstation qualvoll
 
 zu beenden –
 
 ich sehnte mich so nach liebevollen Händen –
 
 das Wunder geschah –
 
 
Menschlichkeit war plötzlich so nah –
 
 die Reise führte mich nach Deutschland –
 
 wo ich zunächst ein Zuhause in einem Tierheim fand.
 
 Eines Tages ganz plötzlich stand mein damals trauriges Frauchen vor mir –
 
 sie hatte ihren Waldi zu Gott gegeben –
 
 ich schaute sie ganz lieb an –
 
 ich sofort ihr Herz gewann –
 
 seither haben wir beide viele schöne Stunden verbracht –
 
 man kann sagen wir haben gemeinsam geweint und gelacht –
 
 bin ein Mäusefanatiker –
 
 buddle ganz tief nach unten –
 
 doch plötzlich sind die Mäuslein verschwunden –
 
 habe auch im letzten Jahr einige gefangen –
 
 aber man muss nicht bangen –
 
 sie lebten alle noch – stellten sich nur tot –
 
 Ansonsten renne und spiele ich gerne mit meinen Kumpels  –
 
  umwerbe auch die Hundedamen mit viel Koketterie –
 
 das ist ein schönes Hundeleben –
 
 ich danke meinem Frauchen ganz ergeben.
 
 
 ©
Karin Lissi Obendorfer 08.02.2011


 

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Hier lebt ein Hund

Wenn Du nicht mit Pfote und wedelnder Rute begrüßt werden willst dann komm nicht herein, denn hier lebt ein Hund.

Wenn Du das Gefühl von kalter Nase und nasser Zunge nicht magst, dann komm
nicht herein, den hier lebt ein Hund.

Wenn du nicht über herumliegendes Spielzeug steigen willst,
dann komm
nicht herein, denn hier lebt ein Hund.

Wenn Du denkst, dass ein Haus nach Parfum riechen sollte,
dann komm
nicht herein, denn hier lebt ein Hund.

Aber wenn Dir das alles nichts ausmacht, dann
komm herein und

Du wirst automatisch geliebt werden, denn hier lebt ein Hund.

Ein großartiger Hund ist heute der Grund,

dass ich dieses Gedicht verfasse, denn dieses Tier ist einfach Klasse.

Es weiß einfach immer wann ich traurig bin, legt sich dann zu meinen Füssen hin,

schaut mich mit treuen Augen an, die ausdrücken: "schade, dass ich nicht reden kann."

Die Augen sagen weiter: "du, sei doch wieder heiter! Ich bin ein Leben lang dein Freund und vertreibe für dich jeden Feind."

Dankbar streichle ich über das weiche Fell und sehe die Zukunft plötzlich wieder hell.

* Verfasser unbekannt *

                      

Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass du die Mahlzeit mit ihm teilst,

er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist, dass sie dir nicht mehr schmeckt!

* Helen Thomson *

     

 


 

 

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